Wissenswertes

Rohkostkuchen

Sie sind leicht, frisch und cremig: Passend zu den Temperaturen serviere ich gerne leckere Raw Cakes aus dem Kühlschrank. Anders als gewöhnliche Kuchen muss die Rohkostvariante nicht in den Backofen, sondern wird – wie der Name schon sagt – mit rohen Zutaten zubereitet.

Kuchenschlemmern ohne Reue

Eine gesunde Ernährung und süßes Verlangen müssen sich nicht unbedingt ausschließen. Wer sich gesund ernähren will, dem steht eine große Auswahl an gesünderen Alternativen zur Auswahl, denn streng genommen sind Raw Cakes sogar gesund! Sie enthalten nämlich ausschließlich gesunde Zutaten wie Nüsse, Datteln und frisches Obst. Zudem sind Rohkostkuchen meist vegan, denn sie kommen ohne Milch, Eier und andere tierische Produkte aus. Gebacken werden muss das Rohkostgebäck nun also auch nicht.

„Rohkostkuchen müssen nicht gebacken werden & kommen ohne tierische Produkte aus!“

Nährstoffreicher Gaumenschmaus

Nüsse, Datteln und Obst liefern wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Ballaststoffe, Eiweiße und gesunde Fette. Speziell Datteln trumpfen mit richtig vielen Mineralstoffen wie Kupfer, Zink, Kalium, Kalzium und Magnesium.

Herstellung der Raw Cakes

Für die Herstellung der Raw Cakes braucht ihr eine Reihe rohköstlicher Zutaten. Hier eine kleiner Überblick:

  • Nüsse (z.B. Cashews, Mandeln, Pecan, Walnüsse)
  • Datteln
  • Kokosöl
  • Kokosflocken
  • Kakaopulver
  • Vegane Milch (Kokosmilch, Mandelmilch oder ähnliche)
  • Frisches Obst

So wie die meisten Kuchen, bestehen auch Raw Cakes aus einem Boden. Dieser besteht meist aus verschiedenen Nüssen, Datteln und Kokosöl. Alle Zutaten werden mit einem Mixer zu einer Masse verarbeitet und diese wird anschließend in die Backform gedruckt. Während der zweite Schritt – die Creme – zubereitet wird, kommt der Boden in das Gefrierfach.

Für die Creme werden Nüsse und vegane Milch mit einem Hochleistungsmixer gemixt bis eine cremeartige Masse entsteht. Das Nussmus wird anschließend mit natürlichen Süßungsmitteln wie beispielsweise Ahornsirup oder Bananen gesüßt und nach Belieben verfeinert. Die Creme wird anschließend in die Form gefüllt und der Rohkostkuchen kommt wieder zurück in den Gefrierschrank. Dort bleibt der Kuchen bis sich die Creme gefestigt hat.

Der Kuchen sollte ca. 20-30 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierschrank genommen werden, damit er antauen kann. So erhält er die optimale Verzehrkonsistenz!

Das tolle an Rohkostkuchen ist, dass sie lange halten und problemlos im Voraus zubereitet werden können.

Vier leckere Rezepte zum Nachmachen:

Mit diesen Rezepten möchte ich euch zeigen, dass Rohkostkuchen mindestens genauso lecker schmecken wie „Normalo“-Kuchen:

Roher Bananenkuchen

Rohe Schoko-Minis

Rohe Zitronen-Bites

Roher Apfelkuchen

10 Gründe warum Smoothie Bowls gut für uns sind

Es heißt, Schokolade macht glücklich. Mmmh denkt sich da so einer. Glaubt mir, Smoothie Bowls machen mindestens genauso glücklich und es gibt ziemlich viele Gründe warum wir sie zu unserer Frühstücksauswahl hinzufügen sollten. Ach was rede ich da! Smoothie Bowls sind auch der ideale Snack für zwischendurch. Sie sind ideal für die warme Jahreszeit und erinnern mit ihren Farben und Geschmäckern an Urlaub, Sonne, Seifenblasen, Gartenpartys. Ach ich schmelze schon wieder dahin.

Glücklich machen sie also, die Smoothie Bowls. Einen Grund hätten wir schon gefunden, aber halt, es gibt noch 9 andere!

5 am Tag

3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst – so viel sollten wir jeden Tag essen. Das schafft nicht immer jeder? Smoothie Bowls helfen auf leckere Art und Weise dieses Ziel zu erreichen

Kein Vitaminkiller

Da Obst und Gemüse nicht erhitzt werden bleiben alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente erhalten.

Vitaminbombe

Eure Smoothies sind grün? Toll! Durch das Mixen von grünem Gemüse werden die Zellulosewände der Pflanzenzellen aufgebrochen und wertvollen Inhaltsstoffe freigesetzt.

Energiebooster

Obst liefert durch den darin enthaltenen Fruchtzucker schnell Energie. Dadurch fühlt man sich am Morgen schneller wach und so eine Smoothie Bowl holt euch auch wieder aus dem Nachmittagstief.

Gut für den Stoffwechsel

Mineralien, Spurenelemente und Vitamine bringen den Stoffwechsel in Schwung.

Frühstück muss sein!

Keine Zeit zum Essen? Tja, diese Ausrede zählt nicht mehr. Smoothies lassen sich wunderbar schnell zubereiten und auch schon am Abend zuvor vorbereiten. Die Smoothie-Basis wird am Abend zuvor vorbereitet und bei Bedarf werden dann die Toppings hinzugefügt.

Leicht und bekömmlich

Smoothie Bowls liegen nicht im Magen aber halten trotzdem satt. Die Kombination aus flüssiger und fester Nahrung (Toppings) macht’s.

Viele Möglichkeiten

Das es unendliche viele Möglichkeiten gibt, habe ich euch bereits in meinem vorherigen Post zu Smoothie Bowls gezeigt. Hier findet ihr nochmals etwas Inspiration zum Zusammenstellen eurer Bowls. Austoben ist angesagt!

Immer und überall

Ihr bestimmt ob ihr eure Smoothie Bowl zu einem Wach-Macher-Vitamin-Boost-Frühstück oder proteinreichen Abendessen macht.

Wie ihr gesehen habt gibt es richtig viele Gründe warum Smoothie Bowls gut für uns sind und weil mir gerade noch einer einfällt gibt es den auch noch: sie schmecken einfach suuuper lecker und sehen schön aus.

Hier geht es zu den Rezepten für Smoothie Bowls. Viel Spaß damit und lasst es euch schmecken!

10 Tipps um beim Kochen Zeit und Geld zu sparen!

Diese 10 Tipps sollen helfen, in der Küche Zeit und beim Einkaufen Geld zu sparen. Beides geht recht einfach, wenn man weiß wo man ansetzen muss.

1. Lies Rezepte zu Ende bevor du mit dem Kochen beginnst

Das spart definitiv Zeit, denn bei manchen Rezepte (gerade bei Basicrezepten für Kuchen) kennst du die Prozedur womöglich schon. Außerdem musst du dann nicht immer suchen, an welchem Punkt im Rezept du gerade arbeitet.

2. Kaufe regionale Produkte

Das wird nicht nur deinem Börserl gefallen, sondern auch Zeit sparen. Regionale Produkte haben mehr Geschmack – das bedeutet, dass du weniger tun musst um das Beste aus ihnen heraus zu holen. Spart Zeit und Geld für die Gewürze!

3. Equipment is key! Verwende die richtigen Küchentools

Leg dir qualitativ hochwertige Messer zu und lerne die Schneidetechnik.

4. Lass die Schale dran

Nicht jedes Gemüse muss geschält werden, wenn es unbehandelt ist und davor gewaschen wird. Schneide einfach braune Flecken weg. In der Schale stecken übrigens ein Haufen Vitamine. Wäre doch schade, wenn wir genau diese entfernen!

5. Vorbereitung

„Mise en place“ ist hier das Motto. Bereite deine Zutaten vor, um so schneller arbeiten zu können und nicht unterbrochen zu werden, wenn du bestimmte Zutaten gar nicht erst im Haus hast. Vergiss dabei nicht deine Backformen und Pfannen!

6. Vorkochen

Einer meiner Lieblingstipps ist es, von einem Lebensmittel mehr vorzubereiten, es auf verschiedene Arten zu verarbeiten und somit mehrere Gerichte für die nächsten Tage parat zu haben. – Einfrieren erlaubt!

7. Koche mehr One-pot meals

One-pot meals gehören zu den Foodtrends unserer Zeit. Besonders beliebt ist hier die One-pot Pasta welche von der legendären Martha Steward revolutioniert wurde. Wie der Name schon sagt, kommen hierbei alle Zutaten in einen Topf und man lässt sie für xMinuten kochen. Fertig ist das Ganze! Das schöne daran ist, dass man nebenbei noch andere Dinge erledigen kann (Haushalt, lernen, etc. ) und nur gelegentlich umrühren muss.

8. Eiweiß vor dem Eigelb schlagen

Hier ein Tipp für Kuchenrezepte. Damit du deine Utensilien nur einmal abwaschen musst, Eiweiß vor dem Eigelb (steif)schlagen. Wenn du umgekehrt vorgehst und Reste vom Eigelb in das Eiweiß gelangen, wird sich dieses nur noch schwer, bwz. gar nicht mehr steif schlagen lassen.

9. Frischhaltefolie – immer wieder ein Disaster

Frischhaltefolie im Kühlschrank aufbewahrt hilft sie später leichter zu bändingen.

10. Eierschale leicht entfernen

Gib Backpulver oder Essig in das kochendes Wasser um die Eierschale später leichter entfernen zu können.

 

Ich hoffe ihr könnt mit diesen kleinen Küchenhacks etwas anfangen. Wenn ihr noch mehr Tipps auf Lager habt, immer her damit! 🙂

Superfood Weizengras

Saftig grün und gewöhnungsbedürftig im Geschmack. Ein altbewährtes Heil- und Lebensmittel, dass durch seine Vielzahl an Vitalstoffen zu den Superfoods zählt. Schon vor tausenden Jahren wurde Weizengras und der daraus gewonnene Saft eine heilende Wirkung zugesagt und für die Entgiftung, verschiedene Heilprozesse und Wundheilung eingesetzt.

Heutige wissenschaftliche Studien bestätigen den herausragenden Vitalstoffgehalt: Frisches Weizengras ist reichhaltig an Chlorophyll, voller Enzyme und beinhaltet über 90 Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie alle Vitamine und Aminosäuren die ein gesunder Körper braucht.

Weizengras ist übrigens frei von Gluten!

Inhaltsstoffe

Frisches Weizengras enthält alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren. Einige davon habe ich euch hier aufgelistet:

Vitamine

Provitamin A
Vitamin B1
Vitamin B2
Vitamin B3
Vitamin B6
Vitamin B12
Vitamin C
Vitamin D
Vitamin E
Vitamin H (Biotin)
Folsäure, etc.

100 g Weizengras enthält gleich viele Nährwerte wie 2 kg Gemüse!

(Quelle: Weizengras, die Kraft im grünen Saft; von Christine Wolfrum; GU Ratgeber Gesundheit)

Mineralstoffe und Spurenelemente

Eisen
Jod
Kalium
Calcium
Kupfer
Magnesium
Mangan
Natrium
Zink
75 weitere Mineralstoffe und Spurenelemente

Aminosäuren

Alanin
Arginin
Asparaginsäure
Cystein
Glutaminsäure
Glycin
Histidin
Isoleucin
Leucin
Lysin, etc.

Weizengras hat einen hohen Proteingehalt mit einer Zusammensetzung wichtiger Aminosäuren, die unser Körper braucht. Deshalb ist die Konzentration und Zusammensetzung besonders für Sportler interessant.

Chlorophyl – der Hauptbestandteil von Weizengras

Das enthaltene Chlorophyll  unterstützt die Entgiftung, reinigt das Blut und die Leber, fördert den Sauerstofftransport und regt die Bildung neuer Blutzellen an! Es verbessert die Funktion der Organe, gleich den Blutzuckerspielgel aus und senkt den Blutdruck. Chlorophyll wirkt alkalisierend und hilft den Säure-Base-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen.

Glaubt man Studien, soll die tägliche Einnahme von Weizengras verschiedensten Krankheiten entgegen wirken bzw.  zur Besserung der Beschwerden bei folgenden Krankheiten beitragen:

  • Allergien
  • Alzheimer
  • Anämie (Blutarmut, Eisenmangel)
  • Arteriosklerose
  • Arthritis
  • Arthrose
  • Bluthochdruck
  • Chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • Darmerkrankungen (Candida / Hefepilz, Dickdarmentzündung, Verdauungsstörungen)
  • Depressionen
  • Diabetes
  • Erschöpfung und Müdigkeit
  • Fettsucht (Adipositas)
  • Gelenkschmerzen
  • Gicht
  • Halsschmerzen
  • Hautprobleme wie Akne, Schuppen, Ekzeme, Herpes, Cellulitis, Fußpilz, Sonnenbrand
  • Insektenstiche
  • Karies
  • Krebserkrankungen
  • Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
  • Migräne
  • Ohrenschmerzen
  • Rheuma
  • Scheidenentzündung
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Schwellungen
  • Sodbrennen
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Wunden
  • Zahnfleischentzündungen, Zahnfleischbluten

Verwendung

Die Einnahme von Weizengras erfolgt zwar hauptsächlich oral (Pulver, Saft, Tabletten), es gibt jedoch auch weitere Anwendungsmöglichkeiten. Beispiele hierfür wären die Haarpflege mit Weizengrassaft. Dabei wird die Kopfhaut mit Weizengrassaft eingerieben. Hilft gegen Schuppen, fettiges oder dünnes, brüchiges Haar.

Aber auch im Bereich der Zahnhygiene findet Weizengras Anwedung. Weizengras kauen oder mit Weizengrassaft gurgeln. Hilft gegen Halsschmerzen, Mundgeruch, Entzündungen, Karies und führt zu weißeren Zähnen.

Dosierung

Weizengraspulver

Die Empfohlene Tagesdosis liegt bei 1-2 TL, in Wasser oder Saft verrührt.

Weizengrassaft

Zu Beginn: 20 ml (entspricht einem Schnapsglas). Nach einer Eingewöhnungszeit von drei bis fünf Tagen kann die Menge langsam fortlaufend auf 30 bis zu 100 ml – über den Tag verteilt – gesteigert werden. Kommt es zu Übelkeit oder anderen Nebenwirkungen (siehe dazu mehr unten weiter), kann die Einnahmemenge etwas verringert werden. Gönnt eurem Körper etwas Eingewöhungszeit.

Am Besten ist es die Einnahmemenge langsam zu steigern. Bei beiden Anwendungsformen – Weizengrassaft und Weizengraspulver.

Gibt es Nebenwirkungen?

Aufgrund der stark entgiftenden Wirkung von Weizengras kann es anfangs zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schwindel kommen (das sind aber gewöhnliche Nebenwirkungen jeder Entgiftungkur). Auch Durchfall und allergische Reaktionen können auftreten.

Aber keine Angst, ihr müsst die Einnahme von Weizengras nicht gleich stoppen! Falls Nebenwirkungen eintreten, sollte man diese annehmen und daran denken, dass der Körper sich gerade reinigt und krankmachende Giftstoffe und Schlacke über verschiedene „Kanäle“ ableitet. Das ist gut und notwendig.

Empfindet ihr die Nebenwirkungen aber als zu stark, könnt ihr die Einnahmemenge verringern. Hilfreich ist es auch, zwischendurch immer wieder eine kleine Pause von ein oder zwei Tagen einzulegen. Damit lässt man dem Körper mehr Zeit, sich auf die Veränderungen einzustellen. Die Nebenwirkungen nehmen mit der Zeit ab und es stellt sich ein besseres Körpergefühl ein.

Was ihr beim Kauf von Weizengras beachten solltet!

Ich persönlich verwende Weizengraspulver und gönne mir jeden Morgen vor dem Frühstück einen „Weizengrasshot“. Dazu löse ich 1-2 TL Weizengras in einem Schnapsglas voll Wasser auf und trinke das auf nüchternen Magen. Anschließend warte ich ca. eine halbe Stunde bis ich früchstücke.
Tipp: Bis zum Frühstück nutze ich die Zeit für Ölziehen. Wer das noch nicht kennt kann hier davon lesen.

Da Weiezngras aber einen sehr gewöhnungsbedürftigen Geschmack besitzt, könnt ihr das Pulver auch in einen Smoothie oder Saft mixen. Wichtig ist, dass ihr bei dem Kauf darauf achtet, dass ihr zu einem Produkt aus 100% natürlichem Weizengras greift! Gentechnikfrei und ohne Zusatzstoffe.

Quellen:

(2016): „What’s so super about superfoods?“. Heart.org. Abgerufen am 18. 08. 2016 von http://www.heart.org/HEARTORG/HealthyLiving/HealthyEating/Nutrition/Whats-so-super-about-superfoods_UCM_457937_Article.jsp#.V7V7P45fdMA.

(2016): „Weizengras: Wirkung und Inhaltsstoffe – Supergreens“. Super-greens.de. Abgerufen am 18. 08. 2016 von http://www.super-greens.de/superfoods/weizengras/.

 

Hier findet ihr mehr zum Thema Superfoods –> Superfoods, nur ein Trend?

Nutzen der Superfoods

Superfoods sind aus der modernen, gesunden Küche kaum noch weg zu denken. Dass man nicht immer zu exotischen Superfoods greifen muss, sondern auch heimische Alternativen findet, haben wir in meinem Artikel zu „Superfoods – nur ein Trend?“ bereits gehört.

So wie jedes andere gesunde Lebensmittel, haben auch Superfoods nur einen positiven Einfluss auf den Körper, wenn alles „rundherum“ auch passt. Voraussetzung dafür ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung, frische Luft und ausreichend Bewegung. Nur so macht die Integration von Superfoods in den täglichen Speiseplan Sinn.

Superfoods werden unterschiedliche Wirkungen nachgesagt. Einige davon sind wissenschaftlich bewiesen. Über die Glaubhaftigkeit dieser Studien könnt ihr ebenfalls im vorherigen Artikel „Superfoods – nur ein Trend?“ nachlesen wenn ihr wollt.

Superfoods halten fit und machen aktiv

Superfoods enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, Aminosäuren und gesunde Fette die der menschliche Körper braucht. Deshalb können sie dazu beitragen Muskel aufzubauen, den Körper zu entgiften und zu entschlacken. Der Körper wird von gewissen Stoffen befreit – deshalb fühlen wir uns fitter und aktiver wenn wir gesunde Lebensmittel zu uns nehmen.

Superfoods beugen Krankheiten vor

Bluthochdruck, Diabetes mellitus, hohes Cholesterin und damit verbundene Gefäßerkrankungen, Krebs, Unfruchtbarkeit und Impotenz sowie Übergewicht – Möglicherweise können Superfoods hier entgegenwirken. Sie können vorbeugen ebenso aber bereits bestehende Zustände verbessern.

Bitte beachtet auch hier wieder den derzeitigen Forschungsstand der Dinge und seht Superfoods nicht als ein Allheilmittel an!

Tipp: Die reinste Form jedes Lebensmittels ist bekanntlich die Beste. Das bedeutet, der Konsum in Form der puren Frucht ist noch besser, als in Form von Pulver und Kapseln.

Vorheriger Artikel –> Superfoods – nur ein Trend?

Quellen:

(2016): „Superfoods – Die Powernahrungsmittel“. Vimeda.de. Abgerufen am 18. 08. 2016 von https://www.vimeda.de/superfoods.

(2016): „What’s so super about superfoods?“. Heart.org. Abgerufen am 18. 08. 2016 von http://www.heart.org/HEARTORG/HealthyLiving/HealthyEating/Nutrition/Whats-so-super-about-superfoods_UCM_457937_Article.jsp#.V7V7P45fdMA.

(2016): „What’s so super about superfoods?“. Heart.org. Abgerufen am 18. 08. 2016 von http://www.heart.org/HEARTORG/HealthyLiving/HealthyEating/Nutrition/Whats-so-super-about-superfoods_UCM_457937_Article.jsp#.V7V7P45fdMA.

 

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Superfoods – nur ein Trend?

Superfoods sind mittlerweile nichts Neues mehr in der Welt der gesunden Ernährung. Ich hab mich intensiv mit dem Thema beschäftigt, da auch ich gerne mit exotischen Superfoods experimentiere. Jedoch bin ich bei meinen Recherchen auf schockierende Fakten gestoßen und habe mich dabei erwischt, nie hinterfragt zu haben, welche Auswirkungen es auf die Umwelt oder die Produzenten der Superfoods hat, wenn ich Chia-Samen, Açai, Chlorella und Co. kaufe!

In meinem Artikel möchte ich auf den Begriff „Superfood“ generell eingehen und die Frage beantworten, ob Superfoods wirklich so gesund sind wie sie vermarktet werden und zu welchen lokalen, billigeren und vorallem gleichwertigen Alternativen wir greifen können.

Begriff

Der Begriff „Superfood“ bezeichnet Lebensmittel, denen marketingtechnisch aufgrund ihres außergewöhnlichen Nährstoffanteils und ihrer teils medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe Nahrung und Heilmittel zugleich sind. Man könnte sie auch als „natürliche Nahrungsergänzungsmittel“ bezeichnen. Meistens handelt es sich dabei um Beeren, Pflanzen oder Nüsse, die in weit entfernten Teilen der Welt ganz alltäglich sind und denen eine quasi wundersame Wirkung zugeschrieben wird.

Eine offizielle, rechtlich bindene Definition gibt es jedoch nicht!

Welche Superfoods gibts es?

Hier findet ihr einen kleinen Auszug bekannter Superfoods. Einige davon werde ich euch in den kommenden Wochen näher bringen. Habt ihr davon schon welche getestet? Dann würde es mich interessieren, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt – teilt sie doch mit uns in den Kommentaren!

  • Açai-Beeren
  • Afa Algen
  • Aloe Vera
  • Camu Camu
  • Chlorella
  • Chia-Samen
  • Gojibeeren
  • Hanfsamen
  • Inkabeere
  • Kakao
  • Kokosnuss
  • Maca
  • Spirulina
  • Weizengras

Chiasamenroher-KakaoWeizengras

v.l.n.r: Weizengraspulver, roher Kakao und Chia-Samen

Superfoods – sind sie wirklich „super“?

Der Begriff Superfoods ist rechtlich nicht geschützt. Also kann jeder Händler sein Produkt als Superfood bezeichnen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass als Superfood angepriesenen Lebensmittel wirklich gesund sind und eine hohe Konzentration bestimmter Nährstoffe enthält. Das ist doch schon mal gut, aber…

Das Problem ist, dass die Wirkung auf den menschlichen Körper auf Laborforschungen basiert.

Die Beweislage rund um Superfoods

Was sagt die Wissenschaft?

Es gibt zahlreiche Studien über die Wirkung von Superfoods. Beispielsweise konnte der Heidelbeere eine antioxidative Wirkung zugeschrieben werden, gleich wie der Açai-Beere. Jedoch ist zu beachten, dass beim Test von Lebensmitteln im Labor größere Nährstoffmengen verwendet werden, als Menschen für gewöhnlich täglich zu sich nehmen.

Hinzu kommt, dass die physiologische Wirkung vieler dieser Nahrungsmittel meist nur für einen kurzen Zeitraum anhält. Das bedeutet, dass diese Lebensmittel regelmäßig konsumiert werden müssen, damit ihre Wirkung bestehen bleibt. In gewissen Fällen kann dies sogar kontraproduktiv sein (z.B. zu viel Kakao in Form von Schokolade)!

Somit zeigt die Wissenschaft zwar, dass beispielsweise Kakao das Risiko von Herzerkrankungen verringert, indem er den Blutdruck senkt und die Elastizität der Blutgefäße erhöht. Wie jedoch gewisse Nährstoffe – gemeinsam konsumiert – miteinander bzw. aufeinander reagieren kann man so nicht sagen.

Außerdem werden bei den Forschungsarbeiten teilweise Tiere als Bezugsmodelle verwendet – inwieweit die Ergebnisse auf den menschlichen Organismus übertragbar sind ist nicht vollständig geklärt.

Tatsächlich haben die Nährstoffe dieser Superfoods nachweislich bestimmte gesundheitsfördernde Eigenschaften, bei genauerer Betrachtung werden jedoch die Schwierigkeiten deutlich, die beim Anwenden der Ergebnisse solcher Studien auf die tägliche Ernährung entstehen.

Schadet der Superfood-Boom der Umwelt?

Wenn der Westen ein bestimmtes ausländisches Produkt für sich entdeckt, steigt die Nachfrage und somit der Preis. Dies geht auch zu lasten der Bevölkerung in den Anbauländern, welche Superfoods wie Quinoa, Chia Samen oder Açai in ihre tägliche Ernährung schon seit Langem integriert haben. So hat sich beispielsweise der Preis für Quinoa verdreifacht!

Auch Bauern profitieren nur teils vom höheren Preis. Um im globalen Handel mitspielen zu können, brauchen sie große Anbauflächen. Die aber fehlen vielen Landwirten, die mit ihren kleinen Ländereien kaum mehr als für den Eigenbedarf produzieren können. Deshalb muss neue Anbaufläche geschafffen und dazu Wälder gerodet werden. Oft werden auch Täler als neue Anbaufläche genutzt.

Dazu kommen noch die hohen Transportwege zu uns in den Westen, die der Umwelt zusätzlich nichts gutes tun. Nachhaltig ist der Kauf exotischer Superfoods schon mal nicht!

Wann sind Superfoods wirklich super?

„Viele dieser Produkte, vor allem, wenn sie aus Asien stammen wie etwa die Goji-Beeren, sind mit Pestizidcocktails und Schwermetallen belastet. Auch wenn die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden: gesund ist das eher nicht.“ – Angela Clausen von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Unser Körper profitiert von den Superfoods nur, wenn wir uns auch sonst gesund ernähren und Sport betreiben. Denn ein Beilagensalat zum Wiener Schnitzel bringt bei ungesunder Ernährung genau gleich viel, wie ein Weizengrassmoothie – nämlich gar nichts.

Superfoods können also die Ernährung bereichern, die Versorgung sicherstellen beziehungsweise verbessern und eine ausgewogene Lebensweise abrunden.

Heimische Lebensmittel vs. Superfoods

Superfoods sind in aller Munde, aber es gibt auch lokal viele Produkte die es leicht mit den exotischen Varianten aufnehmen können. Einige davon haben sogar einen höheren Vitamingehalt. So können es Leinsamen leicht mit den trendigen Chia-Samen aufnehmen. Wenn man auf die Umwelt und sein Börserl achten möchte, sollte man definitiv zu heimischen Powerfoods greifen!

Hier eine kleine Aufstellung von heimischen Superfoods, die genauso gesund und lecker sind wie die exotischen Superfoods:

  • Goji Beere – Schwarze Johannisbeere
  • Chia-Samen – Leinsamen
  • Quinoa – Hirse
  • Açai Beere – Schwarze Johannisbeere, Heidelbeere, Rotkohl
  • Weizengras – Brokkoli, Grünkohl

Tipp: Galileo hat ein tolles Video zum Thema „Heimische vs. exotische Superfoods“ gemacht. Ihr findet es hier

Fazit

Superfoods sollten nicht als Allheilmittel angesehen werden, verteufeln muss man sie jedoch auch nicht. Sie sind eine interessante Abwechslung auf dem Speiseplan.

Also bitte denkt daran, jeden Ernährungstrend zu hinterfragen und für euch selbst herauszufinden was gut für euch und andere (in unserem Fall Bauern) ist. Nur weil momentan jeder auf Superfoods abfährt, müsst ihr nicht alles kaufen was als gesund angepriesen wird. Nicht nur bei der Ernährung selbst gilt die Devise: „Die Mischung machts“.

Ich persönlich bevorzuge eine Mischung aus dem ein oder anderen Superfood und lokalen Produkten, die genauso gesund sind, aber leicht in Vergessenheit geraten. Bei Rotkohl würde zum Beispiel keiner auf die Idee kommen, ihn als Superfood zu verkaufen, obwohl er die gleichen Benefits hat wie so manches Superfood. Das gleiche gilt für Rote Beete und Grünkohl.

Wer sich auf lokale Nahrungsmittel fokussiert, spart nicht nur Nerven und Zeit – sondern auch jede Menge Geld. Zum Beispiel liefern geschrotete Leinsamen fast die gleichen Inhaltsstoffe wie teure Chia-Samen, kosten aber bloß ein Achtel davon.

Quellen:

(2016): „Ernährungstrends: Warum Superfood nicht super ist“. Wiwo.de. Abgerufen am 17. 08. 2016 von http://www.wiwo.de/technologie/forschung/ernaehrungstrends-warum-superfood-nicht-super-ist/13438432.html.

(2016): „Superfood: Was verbirgt sich wirklich dahinter? (EUFIC)“. Eufic.org. Abgerufen am 18. 08. 2016 von http://www.eufic.org/article/de/page/FTARCHIVE/artid/The-science-behind-superfoods/.

David Wolfe, „Superfoods – The Food and Medicine of the Future“

(2016): „Superfoods – Die Powernahrungsmittel“. Vimeda.de. Abgerufen am 18. 08. 2016 von https://www.vimeda.de/superfoods.

 

Nächster Artikel: Gesundheitlicher Nutzen der Superfoods –>

Ölziehen – Entgiften leicht gemacht

Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung. Speziell auf die Zahn- und Mundgesundheit wirkt sich das Ölziehen positiv aus, denn es hilft gegen Zahnfleischbluten und Mundgeruch, festigt lockere Zähne, verringert Zahnbelag, bekämpft Karies und lässt Zähne weißer werden. Das Öl ersetzt quasi eine aggressive Mundspülung und hat dabei die gleiche antibakterielle Wirkung. Außerdem unterstützt es ganz nebenbei die Arbeit der Zahncreme. Denn im Gegensatz zu dieser, kommt das Öl auch in alle Zwischenräume der Zähne.

Im Ayurveda wird die Methode des Ölziehen schon seit Jahrhunderten eingesetzt, um verschiedenste Beschwerden und Krankheiten zu behandeln. So soll Ölziehen gegen Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, als auch bei Diabethes, Asthma und Hormonstörungen helfen.

Ich persönlich, habe das Ölziehen für mich entdeckt, als ich ein Mittel für weißere Zähne ausprobieren wollte. Jedoch kam für mich nur ein natürliches Mittel in Frage, anstatt meine Zähne mit Bleichmitteln zu bearbeiten. Und siehe da – es hilft wirklich. Jeden Morgen nach dem Aufstehen „ziehe“ ich 1 TL Kokosöl für ca. 20 Minuten durch den Mund. Wie das ganze funktioniert erkläre ich euch gleich.

Welches Öl soll ich verwenden?

Es ist ganz egal, ob ihr zu Sonnenblumenöl, Olivenöl oder Kokosöl greift. Ich persönlich mag den Kokosölgeschmack lieber, aber natürlich ist das auch ein bisschen teurer. Aufgrund seiner überraus antibakteriellen Wirkung eignet sich Kokosöl jedoch besonders gut!

Wie funktioniert Ölziehen?

Schritt 1: Zungenreinigung

Klingt eklig, ist aber wichtig. Warum werdet ihr gleich herausfinden. Und zwar solltet ihr hierbei mit einem Zungenschaber jeglichen Belag von eurer Zunge entfernen, bis sie sauber und rosafarben zurückbleibt (reduziert übrigens auch Mundgeruch). Warum das Ganze? Ähnlich wie bei den Reflexzonen der Fusssohle, wird auch die Zungenoberfläche verschiedenen Organen zugeordnet:

An der Zungenspitze ist das Herz lokalisiert. Es folgen bis an den Zungengrund die Lunge, die Milz, der Magen, die Blase und – ganz hinten – die Nieren. Rechts vom Bereich des Magens ist die Reflexzone der Leber angesiedelt, links vom Magen die Gallenblase. Rechts von Blase und Niere liegt die Dickdarmzone, links die Dünndarmzone.

Bei einer gereinigten Zunge kann das darauf folgende Ölziehen nun über diese Reflexzonen das gesamte Verdauungssystem sowie die übrigen genannten Organe und deren Entgiftung stimulieren.

Interessant oder?

Schritt 2: Ölziehen

Je nachdem für welches Öl ihr euch entschieden habt, könnt ihr nun 1 EL in den Mund nehmen. Bestenfalls auf nüchternen Magen und sogar ohne davor Wasser zu trinken!

Schritt 3: Spülen

Nun das Öl für ca. 20 Minuten im Mund hin und her spülen. Anfänger können mit 5-10 Minuten starten. Zu Beginn kann es oft schwierig sein, dass Öl für längere Zeit im Mund zu behalten. Schließlich ist das Gefühl etwas gewöhnungsbedürftig.

Legt den Kopf bestenfalls nicht in den Nacken zum Gurgeln und achtet darauf, nichts von der Flüssigkeit zu schlucken. Denn diese enthält nun Gifte und Bakterien die ihr ja loswerden wollt!

Schritt 4: Ausspucken

Am Ende der Anwedung das Öl ausspucken und den Mund mehrmals mit Wasser ausspülen.

Tipp: Falls ihr euch während des Ölziehens verschluckt oder sich euer Kiefer verkrampft, spuckt das Öl einfach aus und nehmt einen neuen Löffel voll Öl für die verbleibende Anwendungszeit in den Mund.

Schritt 5: Zähne putzen

Anschließend gründlich Zähne putzen. Am Besten mit einer sanften Zahncreme.

Achtung, Ölziehen ersetzt nicht das Zähneputzen! Es unterstützt nur die Zahn- und Mundhygiene und beeinflusst den Abtransport von Giftstoffen und Bakterien im Körper. Außerdem hat Ölziehen noch weitere gesundheitsfördernde Wirkungen.

Wogegen hilft Ölziehen?

Ölziehen hilft bei zahlreichen Beschwerden. Einige davon habe ich hier für euch aufgelistet:

  • Zahnfleischentzündungen und Parodontitis
  • Zahnschmerzen
  • Mundgeruch
  • Mundtrockenheit
  • Rissige Lippen
  • Kopfschmerzen
  • Bronchitis und grippale Infekte
  • Magengeschwüre und Magenschleimhautentzündungen
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • Regelbeschwerden, etc.

Für weitere Infos zum Thema Ölziehen empfehle ich euch diese Informationsseite: Ölziehen

Natürlich klingt es so, als sei das tägliche Ölziehen lästig und zeitaufwendig – besonders am Morgen wo es doch meist so stressig ist. Man will so lange wie möglich schlafen und dann muss alles zackig gehn, bevor es auf in die Arbeit geht. Doch wie so manch anderes, ist auch das Ölziehen reine Gewöhnungssache. Und seien wir doch mal ehrlich, es gibt kaum angenehmere und leichtere Methoden seinem Körper etwas Gutes zu tun!

Innerhalb der 20 Minuten Ölziehen, könnt ihr alles mögliche erledigen. Ich flitze meist durchs Haus und räume auf, bereite mein Lunch to-go zu oder schnipsle mein Frühstück.

Ölziehn ist gesund und kostengünstig. Beginnt am Besten gleich morgen früh damit. Ich bin gespannt auf euer Feedback 🙂 Wenn ihr noch mehr Fragen dazu habt – immer raus damit!

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Raw Cacao vs. Cocoa: Was ist der Unterschied?

Schokolade kann es nie genug geben. Gibt es auch nicht, denn uns stehen die verschiedensten Marken, Geschmacksrichtungen und Verarbeitungsformen zu Verfügung. Und dabei gibt es Unterschiede! Auf Englisch wird der Unterschied etwas deutlicher, da es zwei verschiedene Begriffe für diese zwei Produkte gibt: Cocoa und Cacao. Doch was ist eigentlich der Unterschied?

Cocoa und Cacao mögen zwar sehr ähnlich klingen, jedoch unterscheiden sie sich stark im Preis, Geschmack und Nährwert! Wenn ihr mehr darüber rausfinden wollt, lest doch weiter und teilt mir mit, für welche Schoko ihr euch schlussendlich entschieden habt 🙂

Raw CACAO

Cacao ist die purste Form von Schokolade die wir zu uns nehmen können. Das bedeutet sie ist roh und die ungerösteten Kakaobohnen werden kalt verarbeitet. Cacao ist der absolute Spitzenreiter unter den Lebensmitteln, wenn es um den Anteil an Antioxidantien geht (!) Deshalb wurde und wird es auch immer noch in gewissen Kulturen als Heilmittel und Schönheitselixier verwendet.

Cacao wächst auf einem Baum, dem sogenannten Theobroma Cacao, auf dem die Kakaobohnen in Kakaoschoten heranreifen. Nach der Ernte werden die Kakaobohnen innerhalb weniger Tage weiterverarbeitet.

Kakaobutter ist der fetteste Teil der Frucht, der die Kakaobohne ummantelt und während der Verarbeitung der Kakaobohne entfernt wird. Ja ihr habt richtig gelesen, die Kakaoschote ist eine Frucht!

Rohe Kakaonibs sind Teile der Kakaobohne ohne zusätzlichen Zucker oder Fett. Deshalb enthalten sie auch viele Ballaststoffe, gesättigte Fettsäuren und haben alle gesundheitlichen Vorzüge die die Kakaobohne grundsätzlich bietet.

Rohes Kakopulver enthält wie auch rohe Kakaonibs viel mehr Ballaststoffe und Kalorien als verarbeitetes Kakaopulver. Es gilt als optimale Vitaminquelle und liefert Eiweiße, cholesterinfreie Fette, Mineralien, Ballaststoffe und natürliche Kohlenhydrate.

COCOA

Cocoa ist der Begriff, welcher im Englischen für die verarbeitete, erhitzte Form der Kakaobohne verwendet wird. Die klassische Schokolade also, die wir im Supermarktregal vorfinden.

Nachdem wir gehört haben welche gesundheitlichen Vorteile roher Kakao bietet, schreckt ihr womöglich von der herkömmlichen Schokolade zurück. Müsst ihr aber nicht unbedingt. Denn wenn ihr euch für eine zuckerfreie Variante ohne Zugabe von Milch und zusätzlichen Fetten entscheidet, seid ihr auf der sicheren Seite.

Gesundheitliche Vorteile von rohem Kakao

Rauchen, Sonneneinstrahlung, ungesundes Essen und Luftverschmutzung tragen dazu bei, dass unser Körper freie Radikale auswirft. Dem gilt es entgegen zu wirken, indem wir gewisse Lebensmittel zu uns nehmen, welche große Mengen an Antioxidantien beinhalten. Dazu zählt auch die rohe Kakaobohne, und deshalb gilt sie als absolutes Superfood unter den Lebensmitteln. Roher Kakao beinhaltet mehr als vier mal so viel Antioxidantien wie dunkle Schokolade und sogar mehr als 20 mal so viele wie Blaubeeren.

Auch Eiweiße, Calcium, Magnesium und andere Mineralien stecken in diesem Superfood, welche das LDL Cholesterin und den Blutdruck senken, die Herzfunktion verbessern und das Risiko an Krebs zu erkranken mindern.

Roher Kakao als echter Launebooster. Das Schokolade unsere Laune verbessert kennen wir sicherlich alle. Sie hebt den Serotoninspiegel und stimuliert den Neurotransmitter Theobromin, welcher oft bei der Behandlung von Depressionen eingesetzt bzw. angeregt wird.

Schokolade schmeckt gut. Zu gut! Also ist sie schlecht für uns?

Auf eine halbe Tasse rohen Kakao kommt gerade mal 1 gramm Zucker. Die Weiterverarbeitung der Kakaobohne allein ist daran schuld, dass Schokolade als ungesund gilt. Durch die Verarbeitung unter hoher Hitze werden die Mikronährstoffe in der Kakaobohne zerstört. Auf gut deutsch bedeuted das, dass ein Teil ihrer health benefits pfutsch ist.

Durch die Zugabe von Milch wird die Aufnahme von Antioxidantien im Körper ebenfalls blockiert. Seid ihr also auf die gesundheitlichen Vorteile rohen Kakaos aus, solltet ihr nicht zum nächsten Schokoriegel greifen!

cocoa nutrition

Ihr fragt euch nun wie ihr rohen Kakao am Besten in der Küche verwendet? Hier hab ich ein paar Rezepte für euch. Lässt euch inspirieren und erzählt mir doch wie es euch geschmeckt hat 🙂

Veganes Schokomousse

Vegan Schokomousse_4

Schokomuffins (gesünder)

Schokomuffins_2

Ihr habt Lust auf mehr von cinnabuon? Dann folgt mir doch!

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DIY shopping bag

Hi guys! You have probably seen my photo on Facebook or Instagram of my diy shopping bag. As so many people have ask me how to do this I made a tutorial for you 🙂

It’s super easy and won’t take you long. This is what you need to make your own bag:

  • 1 tote bag
  • 1 doily
  • acrylic colors
  • brushes
  • textile pen – optional (just makes it easier to draw the letter you want to paint) – I found mine at IKEA

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To begin, smooth down the tote bag. I put a pad into the bag so that the color couldn’t go through to the back of my bag. This made it also easier to paint or write on the surface.

Please ignore my very (!) old brushes. I think I have them since secondary school. But they still do their job 😀

The next thing you do is to place the doily (in German it’s called „Tortenspitze“) on your bag. I placed mine in the right corner of my bag, to paint kind of a half circle.

Take whatever acrylic color you like and paint over the cut out pieces of the doily. It doesn’t matter if you paint over the whole doily like I did.

Remove doily when the color is still wet. The first part of your diy shopping bag is finished.

For the letter, I made a stencil and cut out a C. This should have looked like the C of my logo but I am not 100% satisfied. What do you think? It’s funny, the C reminds me somehow of the turkish flag… Next time I know better and print out my logo before I give proof of my drawing skills.

I drew a thin line around the stencil by using my red textile pen from IKEA. Then I took a brush and painted in the rest of the C with acrylic color.

Let the color dry and iron your reversed bag to set the color. Tataaa and your bag is finished 🙂

You can post a photo on Facebook or Instagram of your own creations by using #cinnabuon. I am really looking forward to see your individual bags! 🙂

 

 

 

 

10 Things you should know about asparagus

It’s asparagus season and these are 10 interesting things you should know about this healthy food:

1. History. The word asparagus comes from the Greek asparagos, meaning a shoot or sprout.

2. Different sorts. Asparagus can be green, white or purple.

3. Asparagus season. Peak season is April through late June.

4. The right choice. Choose bright green asparagus stalks with purple-tinged tips and look for stalks with a smooth skin, uniform in color and a dry, compact tip because shriveled stalks are a sign of age.

5. Storage. To store asparagus, wrap the stem ends in damp paper towels for several days.

6. Preparation. First of all, trim woody ends from asparagus spears. Then you can cook the spears as they are, or peel the skin (with a potato peeler).

7. How to cook. Asparagus can be broiled, steamed, grilled, roasted or sautéed.

8. Health. According to reports, green asparagus is much healthier than white. The benefit is in the stalk, that contains vitamin A for better vision, potassium for smooth kidney funktioning and trace minerals that help boost immunity.

9. Low calorie. Each spear of asparagus has just 4 calories and contains no fat or cholesterol.

10. More health benefits. Asparagus is high in fiber and protein (both important for good digestion and immunity). It contains the bone-building vitamin K along with many antioxidants (protect skin from sun damage, pollution and effects of aging), including vitamins E, A and C. Vitamin K is beneficial for a healthy blood clotting and strengthening bones. Asparagus is also rich in Vitamin B. If you have problems with your blood sugar, asparagus is a good way to regulate the blood sugar levels.

 

Asparagus